Sonntag, 23. Dezember 2012

Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche Euch ein wunderschönes Weihnachsfest.


Liebe Grüße
Hilda

Sonntag, 9. September 2012

Frisch von den Nadeln in rauchblau

Kinder wie die Zeit vergeht. Der Sommer ist fast vorbei, 
der Herbst steht vor der Tür. Ich mag den Herbst und 
freue mich auf die Farbenpracht.

Der Büroalltag stresst im Moment und da die 
Nadeln trotzdem rufen, mußte etwas her was die 
Konzentrationsfähigkeit nicht allzu sehr strapaziert. 
So habe ich einfach drauf los gestrickt, hin und 
her probiert und das ist dabei entstanden.



 Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag
und schicke Euch liebe Grüße

Hilda

Samstag, 11. August 2012

Weil es so schön war......

noch ein Rezept.

Zuerst möchte ich mich mal ganz herzlich bei Euch bedanken, für Eure lieben Zeilen zu meinen Posts.
Da macht es gleich noch einmal so viel Spaß :-)))

Sodele.... jetzt zum Rezept. Geht wieder ganz schnell und ist sehr lecker. Alle Zutaten können natürlich, ganz nach Belieben ausgetauscht werden. Da wird Euch schon ne Menge einfallen :-)

Achso.... vorher noch ein Hinweis. Ihr findet jetzt unter jedem meiner Posts einen neuen Button. "Print- und Pdf". Damit läßt es sich leichter abspeichern oder ausdrucken ;-)

Pikante Blätterteigröllchen
Klick aufs Bild macht größer :-)
1 Rolle frischen Blätterteig (275g)
1 mittlere Zwiebel 
200g gekochten Schinken
1 Dose Thunfischfilets im eigenen Saft (195g)
1 Becher saure Sahne
150g geriebenen Käse (bei mir Gouda)
Salz und Pfeffer
zusätzlich braucht Ihr noch 1 Eigelb
 
Thunfischfilets im Haarsieb abtropfen lassen. Zwiebel fein würfeln. Schinken in kleine Stückchen schneiden.  Vom Käse 1 El entnehmen, damit werden die Röllchen nachher bestreut.
 
Alle Zutaten in eine Schüssel geben und umrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. 
 
Den Backofen auf 220° vorheizen 
(oder wie bei Eurem Blätterteig angegeben)

Blätterteig ausrollen und die Masse mit einem Löffel darauf verteilen

Nun wird der Blätterteig aufgerollt. Dabei den Teig leicht
an die Füllmasse andrücken.

Ich rolle von der langen Seite her auf, weil ich Snacks
für zwischendurch haben möchte. Also kleine Röllchen.
Von der kürzeren Seite rolle ich auf, wenn ich satt 
werden möchte :-) Dann gibt es große Rollen.

Damit der Übergang schön haftet mit den Zacken 
einer Gabel leicht drüberstreichen.



 Die Rolle mit Eigelb bestreichen....

 ... auf Scheiben schneiden.....
 
 .... auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen
und mit dem restlichen Käse bestreuen.

Ab damit in den Backofen, auf die mittlere Schiene
 wo sie ca. 20-25 Minuten bleiben.

Feddisch.......und LECKER!

Sodele..... jetzt werde ich die Stricknadeln beschäftigen :-)
 
Habt ein schönes Wochenende!
 
Liebe Grüße von mir zu Euch
Hilda

Mittwoch, 8. August 2012

Nachtrag zum Pflaumenmus!

Donnerknispel..... das Rezept hat ja eingeschlagen 
wie..... was weiß ich :-)))))

Nachdem ich schon einige Mails beantwortet habe,
hier gleich noch einmal für Alle.

Die insgesamt 3 Stunden, Backofenzeit bei 170°, beziehen
sich auf die Menge der Pflaumen. Das waren bei mir gut
2 kg. Wenn Ihr mehr Pflaumen brötschelt verlängert 
sich die Zeit. Mehr Früchte geben mehr Flüssigkeit. 
Dementsprechend muss auch MEHR verdunstet 
werden. Somit verlängert sich damit natürlich
auch die Brötschelzeit :-)

Dann nochmal zur Temperatur. Backofen ist nicht gleich
Backofen. Zu Anfang auf höchste Temperatur einstellen.
Wenn es köchelt runterschalten und zwar so, dass es 
weiter "leise" vor sich hinköchelt -wie bei den Kartoffeln, 
erst hoch, dann runter :-)-. Bei mir funktioniert das bei 
170°. Bei Euch kann das aber auch bei 150° oder 180° 
der Fall sein. Das müßt Ihr einfach ausprobieren.

Angetan waren einige von Euch auch von den Etiketten.
Ihr könnt aus verschiedenen Motiven wählen,
beschriften und auch die Farbe bestimmen. Manche
sind kostenpflichtig andere nicht. Drucken, ausschneiden
und einfach per Klebestift aufs Glas kleben. Klick hier!

Falls Ihr noch Fragen habt, wißt Ihr ja wo ich zu finden bin :-)

Gutes Gelingen!

Liebe Grüße
Hilda

Dienstag, 7. August 2012

Pflaumen, Zucker und sonst nix......

..... brauche ich für mein Pflaumenmus aus dem Backofen  :-)

Die Brötschelei :-) dauert etwas länger, aber man muss sich nicht viel kümmern und kann sich währenddessen anderweitig beschäftigen.

Alsoooo.... ich hatte gut 2 kg Pflaumen übrig.
Die wurden erstmal gewaschen und abtropfen lassen.

Klick aufs Bild macht größer ;-)
Halbieren, entsteinen und in einen Bräter füllen.

300 g Zucker drüber streuen und Saft ziehen lassen. 
Nicht umrühren.

Nach ca. 2 Stunden sieht das so aus. Ab in den 
Backofen. Temperatur auf 250° einstellen. Sobald 
es köchelt Temperatur runterschalten, so dass es 
"leise" vor sich hinköchelt. Mein Backofen macht 
das bei 170°. Wichtig: die Backofentür einen Spalt 
weit offen lassen damit die Flüssigkeit verdunsten kann.

Jetzt ist man erst einmal 2 Stunden arbeitslos :-) Nein,
man muss gar nichts tun. Einfach brötscheln lassen.

Nach 2 Stunden hin und wieder umrühren. 
Keine Sorge, es ist richtig dass die Masse am 
Rand zuerst fester wird.

Nach einer weiteren Stunde, oder gewünschter 
Konsistenz, raus aus dem Backofen. 
Das sieht nun so aus

Fast fertig. Nun kommt der Pürierstab zum Einsatz.
Dieser macht aus der Masse feines Mus.

Lecker!

Gläser und Deckel werden natürlich, bevor sie befüllt 
werden, mit kochendem Wasser ausgespült und 
abtropfen lassen. Die Deckel lasse ich in kochendem 
Wasser liegen bis sie gebraucht werden.

Gläser randvoll befüllen, Deckel drauf und zum Abkühlen
auf den Kopf stellen.

Wer Pflaumenmus mag und es nach diesem Rezept
ausprobiert wird begeistert sein ;-) Ich habe es vor
langer Zeit, das ist schon ein paar Jährchen her, im
Netz gefunden. Ausprobiert und nie mehr anders 
gemacht.

Liebe Grüße schicke ich Euch
Hilda

Samstag, 4. August 2012

Gebacken und gebadet :-)

Gebacken habe ich heute einfach mal auf die Schnelle

diesen leckeren Zwetschgenkuchen. 
Der geht ganz fix:

500g Zwetschgen
300g Mehl
1 Päckchen Backpulver
100g Butter
150g Zucker
2 Eier
Puderzucker

Zwetschgen entsteinen und in Schiffchen schneiden.
Mehl (gesiebt), Backpulver, weiche Butter, Zucker und
Eier zu einem "bröseligen" Teig verkneten. 2/3 des 
Teiges auf den Boden einer Springform (26 cm) 
andrücken. Den Rand des Teiges etwas hoch 
ziehen. Die Zwetschgen-Schiffchen auf den Teig
schichten. Dem restlichen Teig etwas Mehl hinzu-
fügen (etwa 2 El) und mit dem Mixer nochmal
schön streuselig kneten. Die Streusel auf den
Zwetschgen verteilen und bei 180° ca 45-50 Minuten
backen bis die Streusel goldbraun sind. Abkühlen
lassen und mit Puderzucker bestreuen. Feddisch.
Lecker! Den gibt es hier natürlich mit gaaaaanz
viel Sahne :-))

Gebadet habe ich das Querbeet. Kauni ist ja
ein ziemlich "hartes" Garn. Nach dem Baden
ist es aber schön weich und fällt toll!


Ich mag die Farbverläufe von Kauni sehr gerne.

So meine Lieben ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.

Herzlichst
Hilda

Donnerstag, 2. August 2012

Frisch von den Nadeln gehüpft....

.....vor genau 10 Minuten ist mein Querbeet
nach Anleitung von Ricolina

.... noch ungebadet. Das holen wir Morgen nach.

Gestrickt aus Kauni. Gut zu tragen auch an 
kühleren Tagen über einem Shirt.


Es hat Spaß gemacht nach der Anleitung von Ricolina
zu stricken. Es paßt wie angegossen, gefällt mir und
war bestimmt nicht mein letztes Querbeet.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend.

Liebe Grüße
Hilda

Sonntag, 29. Juli 2012

Wie vorab schon angekündigt....

... zeige ich Euch die Strängelchen nun im Einzelformat :-)

Die Namensgebung hat fast länger gedauert als das
Färben. Ist schon interessant was einem betreffend
der Farben so alles durch den Kopf geht.
Nun ja, ich stelle mal vor:
-Klick aufs Bild macht bekanntlich größer :-)-

Harmonie in Grün
Grün ist Leben, Grün wächst, Grün kommt immer wieder.
Grün steht auch für Harmonie.

Ambiente in Pastell
Pastell ist Zartheit und steht für Romantik.

Balance in Natur
Erd- und Naturtöne begegnen uns überall.

Feuer und Eis
Die Farbe Rot gilt u.a. für das Feuer. Blau steht
auch für Kälte.

Feuer und Eis bis Pastell
Wärme und Kälte ausgeglichen mit Zartheit.

Licht der Unendlichkeit
 
Hell ist das Licht und als Farbe des Himmels drückt Blau 
Ferne, Weite und Unendlichkeit aus.

Magie der Inspiration
Lila-Töne stehen für die Außergewöhnlichkeit, die 
Originalität, das Modische, die Magie und die 
Phantasie. Sie inspirieren und motivieren uns.

Sonnenlicht im Meer
 Gelb ist die leuchtendste Farbe. Symbolisiert 
Licht und Leben, steht für Sonnenlicht. 
Wir brauchen die Sonne wie das Wasser.

Sonnenlicht in Zuversicht
Hier begegnen uns wieder Licht und Leben. Grün
steht auch für Hoffnung und Zuversicht.

Soviel zum Thema Gedanken zu Farben :-)

Alle Strängelchen sind in den Shop eingezogen.
Zu finden sind sie hier

Sodele.... und jetzt bin ich hundemüde. Eigentlich wollte 
ich längst im Bettchen sein. Wo ist die Zeit bloss hin?

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag
und schicke liebe Grüße von mir zu Euch
Hilda

Samstag, 28. Juli 2012

Wolle gefärbt

Das Wetter läßt wieder zu wünschen übrig und so
habe ich mich heute fleissig in der Färbeküche betätigt :-)


Gefärbt auf Schurwolle, Seide und Bambus. 
Für Socken, Tücher, Pullis und alles was das
Herz begehrt.


Die Stränge trocknen nun vor sich hin und werden
dann in den Shop einziehen. Ich werde sie im Einzelpack
hier auch vorstellen.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Herzlichst
Hilda

Sonntag, 22. Juli 2012

Endergebnis - Solarfärbung

Ich habe es nicht mehr ausgehalten und war viiiiiel zu 
neugierig. Außerdem hatte ich nun doch etwas Angst, 
dass mir die Brühe umkippt und habe mein Strängelchen kurzentschlossen früher befreit. Es war nun 15 Tage im Glas und ich finde es hat gereicht. Ein paar Tage Sonnenschein hätten die Farben vielleicht etwas kräftiger werden lassen, aber..... mir gefällt das Ergebnis.

Erstmal befreit von Blüten, Blätter und Stengel 
was ich mir schlimmer vorstellt hatte,  als es 
tatsächlich war. Es ging relativ leicht und rucki-zucki :-)

Nun mußte fixiert werden. 
Gut verpackt in Frischhaltefolie 
ging es ab in die Mikrowelle.

Nach 2 x 3 Minuten (mit Ruhepause) 
bei 600 Watt... ganz schön heiß.
Also erstmal abkühlen lassen...

.....und dann endlich auspacken. 
So schaut der Strang nach dem 
Mikrowellengang aus. Gefällt mir...

.....und Gimli anscheinend auch :-)
 
Soweit, so gut. Jetzt noch die Probe aufs Exempel.
Fast habe ich ein wenig Bauchschmerzen.....nutzt aber nix,
Augen zu und durch.... ab ins Bad.

Eine gute halbe Stunde habe ich das Strängelchen 
baden lassen, und dann.... tadaaaaa....
 
Ist der neu? Nööö.... mit P....ll gewaschen :-)

Nun darf er sich ausruhen und vor sich hintrocknen.

Also ich bin von diesem Ergebnis fasziniert und finde
dass die Färbung sehr schön geworden ist. 
Was sagt Ihr?

Einen schönen Abend wünsche ich Euch.

Herzlichst
Hilda

Tag 15 im Glas

Schauen wir mal gemeinsam was sich in gut 2 Wochen im Wollgemach getan hat.

Frisch eingelegt :-)

1 Tag später hat sich die Ostereierfarbe verteilt.

Nach weiteren 5 Tagen schaut es so aus.

Nachdem ich auf anderen Blogs gelesen hatte dass es im Glas müffelt, von Schimmel und Fäulnis die Rede war habe ich mein Glas vorgstern zum erstenmal geöffnet (nach insgesamt 13 Tagen)  ...... und war angenehm überrascht. Es müffelte nicht, im Gegenteil..... es duftete richtig frisch nach Pflanzen und die Blüten, Blätter und Stengel sahen auch ganz fit aus :-) Von Schimmel und dergleichen nix zu sehen. Also war meine Idee mit der Ostereierfarbe gar nicht schlecht. 
 
Ich habe das Wasser nun abgegossen. Allzu lange wollte ich die Ostereierfarbe, wegen der Gefahr des Gährens sowieso nicht im Glas belassen. Also abgeschüttet, Leitungswasser rein und wieder zugedeckelt.
 
Heute nach weiteren 6 Tagen sieht es so aus
 
 
Hier sieht man sehr schön wie die Maharadschablüte immer heller wird und ihre Farbe an die Wolle abgibt.

Der ganze Färbeverlauf hat bisher ohne Sonnenschein stattgefunden. Man munkelt dass die Sonne sich nun doch noch zu uns gesellen wird. Ein paar Tage wird die Wolle noch im Glas bleiben. Ich denke dass ich sie Mitte der Woche befreien werde und dann.... bin ich gespannt :-)))

Habt einen schönen Sonntag!

Liebe Grüße
Hilda